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Vom Vogelpfeifen zum Liebesglück

Die Auflösung vom "Wiesn-Geräusch Nr. 13": Durch Atemluft vom Münchner Vogelpfeifer vibriert ein Stück Rinderhaut, die ein Edelstahlblech gespannt ist. Dadurch bilden sich Töne, die sogar nach einem Pferdewiehern klingen. Das Blech ist an einem so genannten Pappadeckel angebracht. Seit über 75 Jahren werden die Pfeiferl auf diese Weise produziert. Alles "Made in Bayern",so Vogelpfeifer Peter Berger (44).
Unser heutiges Rätsel: Hier zählt nur Liebe. Schon die Geräusch-Quelle ist nämlich rot wie die Liebe. Und natürlich auch soooo süß. Keine Frage, dass sich hinter all dem eine rote Frucht aus dem Paradies verbirgt. Trotz aller Romantik würde ein Zahnarzt vor dem Verzehr warnend den Zeigefinger heben. Karies! Doch wer es trotzdem "tut", kann das Geheimnis dieses Geräusches lüften.

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