Pfeifkonzert – Was wäre das Gäubodenvolksfest ohne den Vogelpfeifer

Und so geht`s: Pfeiferl auf die Zunge legen, auf den Gaumen drücken und „ sch-tsch-tsch-tschrr- tschiro-tzschrü-tschiep “ machen. Ist doch ganz einfach, oder?

Heike Baier, 25 Jahre, Straubing:
Der Vogelpfeifer gehört dazu. Der war vom ersten Moment an mit dabei. Das ist eine schöne Institution. Er ist ein netter, lieber Mann und Traditionen sollte man wahren und deshalb gehört er einfach dazu.

Martin Schmidbauer, 30 Jahre, Straubing:
Eigentlich dasselbe, wie ohne Kettenkarussell oder eine anständige Geisterbahn. Das gehört einfach dazu. Schließlich ist man damit groß geworden. Und das sind solche Elemente, die einfach hingehören. Sonst wäre es einfach ein x-beliebiges Fest, wie eine Fahnenweihe oder so etwas.

Uschi Tauer, 19 Jahre, aus Furth im Wald:
Der ist lustig. Ich finde es schön, dass er da ist. Ohne ihm wäre es nicht so toll.

Gerhardt Arno, 70 Jahre, Hunderdorf:
Das ist eine alte Tradition. Der gehört dazu, der war auch schon früher da und der sollte bleiben. Denn es gibt immer noch viele Leute, die dort stehen, wenn es überall schon zu Ende ist. Und das gefällt ihnen bevor sie nach Hause gehen. Einer kauft sich ein Pfeiferl, der andere nicht. Der andere ist schon ein bisschen beschwipst, steht aber trotzdem vor ihm und möchte ein bisschen rumprobieren.

Alexander Tauer, 17 Jahre, aus Furth im Wald:
Der Vogelpfeifer gehört für mich ganz einfach zum Gäubodenvolksfest und das seit ich schon ein kleines Kind bin und ich könnte es mir ohne ihn nicht vorstellen.

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